Uhlstädter Nachwuchs im Sommertrainingslager

Grünheide im Vogtland


Pünktlich zu Beginn der Sommerferien fuhren über 30 Kinder aus dem Nachwuchs der Abteilungen Fußball und Kegeln ins Traingslager nach Grünheide ins Vogtland..

Am Freitag vormittags starteten die Jungs mit 7 Übungsleitern, dem stellvertretenden Vorsitzenden des USV Jens Tänzer und einem Vati mit einem Reisebus in das idylisch gelegene Feriencamp

Nach gut 2 Stunden waren wir pünktlich zum Mittagessen angekommen. Danach gab es keine Ruhepause, denn die Jungs belegten sofort den im Zentrum der Ferienanlage gelegenen Kunstrasenplatz. Jedoch nach einer Stunde sahen wir nach Wochen endlich wieder einmal Regen., was uns aber nicht davon abhielt eine Turnier untereinander durchzuführen.

Nach dem Abendessen gab es dann „großen Fußball“ – WM im Fernsehen.

Zum Abschluss ging es dann noch auf Nachtwanderung.

Am Samstag nach dem Frühstück wanderten wir zur Raumfahrtausstellung nach Morgenröthe-Rautenkranz. Hier ist die Heimat von Sigmund Jähn.

Im Museum, dass gar mancher erst gar nicht besuchen wollte, waren dann alle begeistert von den Raketen, Bildern , Filmen und Ausrüstungen.

Es war eine Nachbildung des „Sputnik“ und vieles mehr was zu Raumfahrt gehört zusehen.

Nach dem Mittagessen ging’s dann ins Freibad. Bei immerhin 700m Höhe und angewärmten Wasser stützten sich alle in die Fluten und von 5 bzw. 7,5m Sprungturm(„Wer sich traute“).

Nach dem Abendessen fand unsere kleine Weltmeisterschaft im Strafstoßschiessen statt.

Es beteiligten sich alle Mitgefahrenen und es gab am Ende in allen Altersgruppen glückliche Sieger.Danach schaute sich ein Teil wieder das Spiel der Fußball-WM an und andere machten es sich in den Bungalows gemütlich.

Am Sonntag Morgen hieß es dann nach dem Frühstück- Aufräumen und Koffer packen, denn es ging mit dem Bus leider wieder nach Hause..

Die mitgefahrenen Verantwortlichen schätzen das Trainingslager alles überaus erfolgreich ein.

Es war eine Freude zu erleben, wie anständig und fair die Jungs verschiedener Altersklassen im Umgang untereinander waren.

Der Vati Hardi Gäbler war aus Sorge im seine beiden Kleinen mitgefahren. Er bestätigte uns ausdrücklich, dass seine Bedenken unbegründet waren und seine Söhne das nächste Mal bedenkenlos alleine mitfahren können.

Das ist für die Verantwortlichen des Vorstandes des USV e.V. Grund und Ansporn genug eine ähnliches Trainingslager im nächsten Jahr wieder durchzuführen.

 

P. Dittrich